.....neigt dazu Alkohol in gefährlichen Mengen zu trinken.
Die gefährliche Menge fängt bei Frauen bei 14 Drinks an, bei Männern bei 21.
1 Drink ist bspw. ein kleines Bier.
Nun haben sie für die kommende Woche zwei Möglichkeiten: Entweder sie arbeiten nur 49 Stunden oder sie halten sich mit dem Trinken zurück. Am besten wäre es natürlich, ihnen gelingt beides. Viel Erfolg!
Montag, 19. Januar 2015
Freitag, 16. Januar 2015
Freundschaft mit dem Chef
Geht das? Viele bestehende und auch lang anhaltende Freundschaften zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern beweisen, dass es geht. Wenn man die Frage stellt, artikuliert man die Zweifel allerdings gleich mit. Und es gibt ja in der Tat auch die Gegenbeispiele.
Mittwoch, 14. Januar 2015
Mitbestimmung
Im Rahmen der aktuellen Diskussion um mehr Partizipation und Demokratie in Unternehmen kommt ein Begriff so gut wie nicht vor: Mitbestimmung. Dabei haben wir in Deutschland eine seit Jahrzehnten bestehende und auch bewährte institutionalisierte Mitbestimmung der Arbeitnehmer. Wir haben Betriebsräte, die von den Arbeitnehmern gewählt, deren Interessen vertreten und sogar gesetzlich festgelegte Mitwirkungs- und Informationsrechte haben. Und in nicht wenigen Unternehmen haben diese eine starke Stellung. Wir haben mächtige Gewerkschaften, die mit einem Streikrecht ausgestattet sind und die für die Arbeitsbedingungen streiten. Dies alles wird in der aktuellen Diskussion ignoriert.
Freitag, 9. Januar 2015
Holacracy
Wenn sie diesen Begriff kennen und auch noch wissen, was er bedeutet, dann dürfen sie sich zu den Menschen zählen, die auf einem aktuellen Stand der Management-Themen-Diskussion sind. Möglicherweise laufen sie aber auch Gefahr, allzu schnell auf jedes Brett zu springen, das meist selbst ernannte Gurus in die Medien halten. Dann haben sie sicher auch schon von dem "zweiten Betriebssystem" gehört, das durch einschlägige Fachartikel geistert. Beide Begriffe stehen für eine Modeströmung - die Protagonisten der Bewegung mögen es mir verzeihen - die die Überwindung der Hierarchie in Unternehmen in Aussicht stellt. Agile Strukturen werden verkündet und wieder einmal oder immer noch wird das Netzwerk als die Alternative zur Hierarchie gepriesen.
Labels:
Demokratie,
Hierarchie
Montag, 5. Januar 2015
Manager-Predigt
Jahresabschlussmeeting eines Managementkreises. Der CEO hält seinen Führungskräften anstatt der sonst üblichen Schulterklopfrethorik eine Liste von Krankheiten vor, von denen er sie bedroht oder sogar schon betroffen sieht. Er zählt folgende Leiden auf:
Immunität und Unersetzlichkeit
Übertriebene Arbeitswut
Immunität und Unersetzlichkeit
Übertriebene Arbeitswut
Montag, 29. Dezember 2014
Veränderungen
Veränderungen sind in aller Munde. Change - am besten permanent - wird als Allheilmittel und als Prophylaxe gleichzeitig gegen die als immer schnelllebiger empfundene Umgebung gepredigt. Wenn sich alles um mich und die Organisationen herum dauernd verändert, müssen sich diese und ihre Beschäftigten mindestens in derselben Geschwindigkeit, am besten aber noch schneller, verändern. Aktiv reicht dann nicht mehr, proaktiv muss es sein. Der Jahreswechsel bietet sich an, über Veränderung nachzudenken. Dabei suggeriert er nur Veränderung. Die Jahreszahl ändert sich, sonst zunächst ersteinmal nichts. Alles bleibt beim alten, wie bei einem normalen Monatswechsel. Aber wenn das neue Jahr beginnt, meinen wir, etwas verändern zu müssen. Vorsätze werden gefasst, vermeintliche Verbesserungen in Angriff genommen. Ein symbolhaftes Datum wird zum Anlass für eine Veränderung genommen - nicht mehr die Verbesserung eines Zustandes selbst.
Freitag, 19. Dezember 2014
Mindestlohn
Ab Januar kommt er nun, der Mindestlohn von 8,50 Euro. Und er "spaltet" immer noch "die Arbeitswelt der Region" wie unsere Regionalzeitung auf der Wirtschaftsseite titelte.
Wie ich hier immer wieder schreibe, bin ich kein Freund von überzogenen Regulierungen, insbesondere nicht von gesetzlichen. Alternativ zu einem gesetzlichen Mindestlohn würde ich auch eine verpflichtende tarifvertragliche Regelung bevorzugen. Die hätte zumindest den Vorteil, dass branchenbezogene Verhandlungspartner die jeweiligen Gegebenheiten berücksichtigen könnten.
Wie ich hier immer wieder schreibe, bin ich kein Freund von überzogenen Regulierungen, insbesondere nicht von gesetzlichen. Alternativ zu einem gesetzlichen Mindestlohn würde ich auch eine verpflichtende tarifvertragliche Regelung bevorzugen. Die hätte zumindest den Vorteil, dass branchenbezogene Verhandlungspartner die jeweiligen Gegebenheiten berücksichtigen könnten.
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