Montag, 9. Februar 2015
In dieser Woche sollten sie sich mal um die Candidate Experience kümmern.
Sie sollten dabei darauf achten, dass alle Touchpoints und die Kommunikation zwischen Kandidat und Unternehmen emotional positiv und unkompliziert gestalltet sind.
Freitag, 6. Februar 2015
Leistungsabhängige Bezahlung ist meist Fehlleistung
Leistungsabhängige Vergütung ist, wie immer sie gestrickt ist, problematisch. Davon kann der Softwarekonzern SAP ein Lied singen. Wenn ich der Berichterstattung in unserer regionalen Zeitung folge, laboriert man dort seit über zwei Jahren an einer geeigneten Form von variabler und leistungsbezogener Bezahlung herum. In den letzten zwei Jahren wurden bei SAP mehrfach Bonuspläne geändert, zunächst auf Initiative des Unternehmens, weil die Zahlungen aus dem Ruder gelaufen waren und auch in weniger guten Jarhen fette Boni angefallen waren - ein durchaus üblicher Effekt - ,dann wieder nach heftiger Kritik aus der Belegschaft, der die Veränderungen zu weit gingen.
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Variable Vergütung
Mittwoch, 4. Februar 2015
Personal kann jeder...
Marketing kann jeder. Beliebte Sprüche, die sie sicher auch schon öfter gehört haben. Die meisten Personaler haben im Laufe ihres Berufslebens gelernt damit umzugehen. Leider aber oft mit achselzuckender Resignation anstatt mit Selbstbewußtsein. Etwas von diesem Spruch steckt auch immer in der Forderung nach mehr Seiteneinsteigern ins Personalwesen. In HR gäbe es zuviele oder fast ausschließlich Kaminkarrieren. Wer einmal in der Personalabteilung anfängt, der bleibt sein Berufsleben dabei, anstatt sich auch einmal den angeblich rauheren Wind in anderen Funktionen um die Ohren wehen zu lassen. Umgekehrt wollen Mitarbeiter aus anderen Abteilungen nicht ins "Personal" und die Personaler selbst seien auch nicht offen genug dafür. Als ob es in anderen Fachabteilungen nicht im selben Ausmaß Kaminkarrieren gäbe.
Montag, 2. Februar 2015
"Ob das sinnvoll ist,......
...ist hier nicht die Frage. Ich muss meinen Prozess einhalten." antwortete mir der Mitarbeiter im Call-Center meines Telefonanbieters auf meine entsprechende Frage.
Damit sind wir einen wichtigen Schritt weiter: Wird der Prozess eingehalten, hat die Sinnsuche ein Ende.
Was will der Mensch mehr?
Damit sind wir einen wichtigen Schritt weiter: Wird der Prozess eingehalten, hat die Sinnsuche ein Ende.
Was will der Mensch mehr?
Freitag, 30. Januar 2015
Firmenbewertungsportale
Verschieben sie wirklich die Macht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Dies behauptet jedenfalls DIE ZEIT in einem Artikel im Wirtschaftsteil (Nr.4, 22.1.,S.31). Dass der Artikel auch noch auf der Seite Analyse und Meinung unter Analyse erschien, ist doppelt verwunderlich. Die Autorin sieht in den Bewertungsportalen im Internet, wie z.B. Kununu oder Glassdoor, eine Verschiebung der Machtverhälltnisse schon deshalb, weil nunmehr auch die Bewerber viel bessere Möglichkeiten hätten sich über Firmen zu informieren als vorher. Es besteht natürlich die Chance, dass man über diese Portale Informationen erhält, die sonst für Außenstehende nicht so leicht verfügbar waren. Über das Betriebsklima etwa oder über die Qualität der Führung. Man kann Erkentnnisse gewinnen, die aus offiziellen Firmenpublikationen nicht erhältlich sind.
Dienstag, 27. Januar 2015
HR-Boulevard
Wenn man die Diskussion um die Arbeit der Personalabteilungen in den einschlägigen Medien verfolgt, hat man zuweilen den Eindruck die Autoren versuchen ihren Kollegen von der Boulevard- und Regenbogenpresse nachzueifern. "HR im Niedergang", "HR im Aufwind", "HR im Vorstand unterrepräsentiert" und schließlich "Und Tschüss, HR" mit der Aufforderung die Personalabteilung am besten ganz abzuschaffen. Die Aussagen der Headlines gehen hin und her, oft allerdings mit einer deutlich kritischen Tendenz aber trotzdem nicht frei von Widersprüchen. Die inhaltliche Substanz der Beiträge, insbesondere in Online-Portalen geht oft auch nicht über das Niveau der Regenbogenpresse hinaus.
Montag, 26. Januar 2015
Das Leben ist kein Ponyhof.....
Wer diesen Spruch in die Welt gesetzt hat, hat wahrscheinlich noch nie einen wirklichen Ponyhof von innen gesehen. Darum lassen sie sich in dieser Woche einmal nicht von irgendwelchen Sprüchen beeindrucken - und halten sich aber auch selbst damit zurück.
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